Ausgabe 07/2026
Mentoring-Programm für zugewanderte Ingenieur*innen – Bewerbungsstart für VDI-Xpand 2026
Der Bewerbungszeitraum für das VDI-Mentoring-Programm VDI-Xpand 2026 hat begonnen. Unter dem Motto „Building bridges for migrant engineers“ bringt VDI-Xpand qualifizierte zugewanderte Ingenieur*innen und berufserfahrene Mentor*innen zusammen. Ab sofort und bis zum 15. April 2026 können interessierte Personen sich als Mentees bewerben. / informieren > und / bewerben >
„IQ um 9“ – Fachkräftesicherung und -entwicklung in der Region Ostwestfalen-Lippe (OWL)
Am 14.04.2026 begrüßt das RINIA IQ NRW-Ost die Referentin und EURES-Beraterin, Nina Hagemann vom Arbeitgeberservice der Bundesagentur für Arbeit. Mit einem Überblick über die aktuelle Situation sowie über absehbare Entwicklungen im Bereich der Fachkräftesicherung und -entwicklung in OWL startet die Onlineveranstaltung. Anschließend richtet sich ein vertiefender Blick auf die Rolle internationaler Fachkräfte. Abschließend besteht die Möglichkeit zum aktiven Austausch mit der Referentin und den Teilnehmenden. / anmelden >
NRW: Neues Portal wird zentrale Anlaufstelle für digitale Verwaltungsleistungen
Bürger*innen und Unternehmen erhalten künftig eine einzige, intuitive Anlaufstelle, um Informationen zu Anträgen zu finden, Anträge zu stellen und Verwaltungsleistungen online zu nutzen. Ein erster Prototyp wurde bereits vorgestellt. / weiterlesen >
BAMF: Integration – maßgeschneiderte Angebote für alle
Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge baut das Angebot der Erstorientierungskurse (EOK) für Asylbewerber*innen bis 2029 mit rund 134 Millionen Euro Fördermitteln um ca. 60 Prozent aus. Die EOK vermitteln Orientierung und erste Deutschkenntnisse im Wesentlichen für jene, die im Asylverfahren sind. / weiterlesen >
Migrationsbericht für 2024: Nettozuwanderung nach Deutschland ist deutlich gesunken
Der Wanderungssaldo – also die Differenz zwischen Zu- und Abwanderung – lag 2024 bei rund 430.000 Menschen. Das entspricht einem Rückgang des Saldos gegenüber dem Vorjahr um 35 Prozent (2023: rund 663.000 Menschen). Diese Entwicklung ist vor allem darauf zurückzuführen, dass sich die Zuwanderung aus praktisch allen wichtigen Herkunftsländern und über alle (rechtlichen) Migrationskanäle hinweg verringert hat, während sich die Zahl der Abwanderungen gegenüber dem Vorjahr kaum veränderte. / weiterlesen >
SVR: Wie Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland ihre Gesundheit einschätzen
Wie schätzen Menschen mit Migrationshintergrund ihre Gesundheit ein? Fühlen sich jüngere Zugewanderte gesünder als ältere? Und wie beurteilen im Vergleich dazu Menschen ohne Migrationshintergrund ihren Gesundheitszustand? Der wissenschaftliche Stab des Sachverständigenrats für Integration und Migration (SVR) hat hierzu Daten aus dem SVR-Integrationsbarometer 2024 ausgewertet, bei dem bundesweit 15.020 Personen interviewt wurden, darunter 8.001 Menschen ohne Migrationshintergrund und 7.019 Personen mit Migrationshintergrund. / weiterlesen >
BAMF-Kurzanalyse 01|2026: Startchancen von Geflüchteten
Die BAMF-Kurzanalyse 01|2026 untersucht Startchancen von Geflüchteten, die über die humanitäre Aufnahme aus der Türkei oder Resettlement nach Deutschland eingereist sind. Die Analyse stellt die soziodemografische Zusammensetzung und die aufenthaltsrechtliche Situation der humanitär aufgenommenen Geflüchteten dar und diskutiert deren Einfluss auf die Startbedingungen. / weiterlesen >
IAB: Zukunftsberufe
Fast alle derzeit existierenden Berufe haben Zukunft, wenn sie sich verändern, wenn ihre Tätigkeitsprofile an neue technologische und andere Gegebenheiten angepasst werden. Zukünftig gebraucht werden auf jeden Fall Berufe, die zur Grundversorgung der Bevölkerung erforderlich sind oder deren Fehlen die öffentliche Sicherheit gefährden würde. Ansonsten kommt es darauf an, wie die gesellschaftlichen Herausforderungen priorisiert und bewältigt werden. Differenzierte Informationen sind deshalb die beste Grundlage für die Berufswahl. / weiterlesen >
„Auf dem Radar“: Verfassungsschutz Nordrhein-Westfalen startet Online-Offensive
Der Verfassungsschutz Nordrhein-Westfalen geht neue Wege bei der Aufklärung und Sensibilisierung der Bevölkerung. Unter dem Titel „Auf dem Radar“ ist er künftig mit breiter Front in den sozialen Medien präsent. Damit sollen Menschen aller Altersgruppen dort erreicht werden, wo sie sich tagtäglich informieren und austauschen, nämlich auf dem Smartphone, in ihren Feeds, auf Streaming- und Messenger-Plattformen. / weiterlesen >