Ausgabe 14/2024

IQ NRW – West: „Get Together“ Ärzt*innen-Talk

Das Teilvorhaben KLiQG | HSNR – Klientenzentrierte Qualifizierungsbegleitung für Gesundheitsberufe lädt am 21.06.2024 ab 17:00 Uhr zum interaktives Online-Meeting „Get Together“ ein. Im Blickpunkt steht der Austausch von Ärzt*innen ausländischer Herkunft, die von ihren persönlichen Erfahrungen im Anerkennungsprozess berichten. Fragen und Themenvorschläge sind herzlich willkommen. / Anmeldung und Info >


IQ NRW – VDI: Informationsveranstaltung für zugewanderte Ingenieur*innen zum Mentoring-Programm VDI-Xpand

Das IQ Teilvorhaben des Vereins Deutscher Ingenieure e.V. (VDI) unterstützt zugewanderte Ingenieur*innen und internationale Studierende bei der Integration in den Arbeitsmarkt und die Gesellschaft. Kernstück ist das mehrmonatige Mentoring-Programm VDI-Xpand. Hier bietet der VDI interessierten Ingeneur*innen mit ausländischer Qualifikation die Gelegenheit, Unterstützung von einem*einer Mentor*in zu erhalten. Ebenso werden engagierte Mentor*innen für den nächsten Durchlauf des Teilvorhabens Anfang 2025 gesucht. Um mehr über VDI-Xpand zu erfahren, lädt das Projektteam herzlich zur virtuellen Informationsveranstaltung am 26.06.2024 von 12:30 – 13:00 Uhr ein. / Anmeldung >


IQ NRW – WEST | THK: Fachkräftemangel durch ressourcenorientierte akademische Nachqualifizierungen bekämpfen

Am 27.05.20244 veranstaltete das Integrationsministerium (MKJFGFI) in Essen einen Fachkräftetag zu Strategien der Bekämpfung des Fachkräftemangels in der Sozialen Arbeit und Kindheitspädagogik in NRW. Die Technische Hochschule Köln stellte dabei wissenschaftliche Befunde und Praxiserfahrungen aus dem Teilvorhaben IQ NRW – WEST | THK vor. / weiterlesen >


Fachkräfteoffensive NRW: Erster Runder Tisch der Vier-Häuser-Initiative zur Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten

Am ersten Runden Tisch der Vier-Häuser-Initiative kamen Vertreter*innen von Unternehmen, Verbänden, Kammern, Jobcentern, Arbeitsagenturen, Migrationsberatungsstellen sowie Geflüchtete zusammen. Gemeinsam wurden Best Practice-Beispiele diskutiert und erarbeitet, wie die Integration von Geflüchteten in Ausbildung und Arbeit weiter verbessert werden kann. Die Initiative wurde im März 2024 vom MWIKE, dem MKJFGFI, dem MAGS und der Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit vorgestellt. Drei weitere Runde Tische sollen in diesem Jahr noch folgen. / weiterlesen >


Neues Datenportal zu Einwanderung und Integration in NRW: Bildungsstatus und Erwerbsquote steigen

Die Erwerbstätigenquote von Menschen ausländischer Herkunft in NRW ist deutlich gestiegen. Auch besitzt diese Gruppe immer häufiger die Hochschulreife. Diese Zahlen lassen sich in der kommentierten Einwanderungs- und Integrationsstatistik NRW mitsamt vieler weiterer relevanter Daten finden. Die Statistik kann im neuen Datenportal „Integrationsmonitoring NRW“ des Integrationsministeriums und des Landesbetriebs Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) nachgelesen werden. / weiterlesen >


Die Chancenkarte – neuer Aufenthaltstitel für die Jobsuche in Deutschland

Die neue Chancenkarte löst das bisherige Visum zur Arbeitsplatzsuche ab. Sie richtet sich an Drittstaatenangehörige, die einen Uni- oder Berufsabschluss erworben haben. Die Karte bietet den Jobsuchenden die Möglichkeit, Kontakte zu Arbeitgeber*innen zu knüpfen und eine qualifizierte Beschäftigung, eine Ausbildungsstelle oder eine Qualifizierungsmaßnahme zur Anerkennung zu finden sowie sich in Deutschland selbstständig zu machen. / weiterlesen >


Elektronische Arbeitsmarktzulassung: Vorabzustimmungen der Bundesagentur für Arbeit jetzt auch digital möglich

Die Vorabzustimmung der Bundesagentur für Arbeit (BA) bestätigt Anwärter*innen die Voraussetzungen für eine Beschäftigung in Deutschland. Ab Juli 2024 steht das Dokument der Vorabzustimmung nur noch, sofern es die Arbeitgeber*innen wünschen, über das BA-Konto online zur Verfügung. Doch auch jetzt reicht es bei der postalischen Vorabzustimmung schon aus, dass der*die Arbeitgeber*in hiervon eine Kopie erhält und diese beispielsweise per Mail versendet. / weiterlesen >


IAB-Simulationsstudie zur Erwerbstätigenquote von ukrainischen Geflüchteten

Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hat in einer Simulationsstudie mögliche Szenarien zur Arbeitsmarkt-Integration von ukrainischen Geflüchteten erstellt. In einem Basisszenario erreichen die Ukrainer*innen nach einer Aufenthaltsdauer von fünf Jahren eine durchschnittliche Erwerbstätigenquote von 45 Prozent, nach zehn Jahren 55 Prozent. / weiterlesen >


Geflüchtete aus der Ukraine: Aktuelle Studie erfasst Rückkehrpläne und Integrationsfortschritte im Zeitverlauf

Mehr als vier Millionen Schutzsuchende aus der Ukraine besitzen derzeit einen befristeten Aufenthaltstitel in der Europäischen Union. Ein aktuelles IZA-Forschungspapier des Forschungsinstituts zur Zukunft der Arbeit dokumentiert, wie sich die Rückkehrpläne der Geflüchteten seit Kriegsbeginn entwickelt haben. / weiterlesen >


Junge Menschen ausländischer Herkunft: Arbeitsmarktbezogene Lebenslagen in Nordrhein-Westfalen

Der Kurzbericht der Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung (GIB) befasst sich mit den arbeitsbezogenen Lebenslagen junger Menschen ausländischer Herkunft in NRW. Im Fokus stehen sowohl Menschen aus den acht häufigsten außereuropäischen Asylherkunftsländern als auch aus der Ukraine, jeweils im Alter unter 25 Jahren. Der Bericht geht dabei auf Unterschiede, etwa die rechtlichen Voraussetzungen oder die bisherige Aufenthaltsdauer, zwischen den jeweiligen Gruppen ein. / weiterlesen >


Acht Handlungsempfehlungen zur Förderung junger geduldeter Menschen in Ausbildung und Arbeit

Der Forschungsverbund der Hochschule Fulda, der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt sowie der Hochschule Düsseldorf hat acht Handlungsempfehlungen zur Förderung junger geduldeter Menschen in Ausbildung und Arbeit veröffentlicht. Die Empfehlungen basieren auf dem Handlungswissen von verschiedenen Akteur*innen aus Verwaltung, Zivilgesellschaft, Sozialer Arbeit und Ehrenamt, sowie auf Erzählungen von Menschen über ihr Leben mit Duldungsstatus. / weiterlesen >

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Das Förderprogramm IQ − Integration durch Qualifizierung zielt auf die nachhaltige Verbesserung der Arbeitsmarktintegration von Erwachsenen ausländischer Herkunft ab.

Das Regionale Integrationsnetzwerk IQ NRW – West wird im Rahmen des Förderprogramms IQ − Integration durch Qualifizierung durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert und vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge administriert. Partner in der Umsetzung sind das Bundesministerium für Bildung und Forschung und die Bundesagentur für Arbeit.